Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap werden von derzeit über 30 CAP-Lebensmittelmärkten im Rahmen eines Franchise-Systems angeboten. Sie sind ein Lebensmittelpunkt, wo Dinge des täglichen Bedarfs eingekauft werden können. Häufig sind CAP-Märkte dort zu finden, wo die innerstädtische Versorgung und Infrastruktur verödet ist.
Die meisten der in CAP-Märkten beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über keine fachspezifische Ausbildung oder Qualifikation. Die mangelnde Fachlichkeit ist ein Wettbewerbsnachteil, der die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Unternehmen und die Arbeitsplätze gefährdet.
Ziele des Projektes sind deswegen:
Die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen des Projektes erfolgt in einer Kombination aus
In den CAP-Märkten werden Praxistrainings in Kleingruppen durchgeführt. Theoretische Inhalte werden in übergreifenden Schulungsveranstaltungen vermittelt.
Projektpartner: Genossenschaft der Werkstätten für Behinderte (GdW WfB). Als Zusammenschluss von Einrichtungen der Behindertenarbeit verfolgt die GdW WfB das Ziel, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung langfristig zu sichern und zukunftsorientiert zu gestalten. Sie hat die erste und bisher einzige Franchise-Kette im Bereich der Sozialen Unternehmen, die CAP-Supermärkte, entwickelt.
GDW SÜD
Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen
SüdG e
Ansprechpartner: Thomas Heckmann
Waldenbucher Straße 30
71065 Sindelfingen
Telefon: 07031-95 21 50
Telefax: 07031-95 21 11
E-Mail:
thomas.heckmann@gdw-sued.de
Internet:
www.cap-markt.de
„Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds“